27 Dezember 2007

Power

Ja, Strom kommt nicht nur aus häßlichen Betonklötzen, die zudem die Umwelt verpesten, das Beispiel hier zeigt, dass es auch anders geht.
Das ist ein Stromgenerator der SW-BB der aus der Wasserkraft der Enz Strom erzeugt. Leider nicht der einzige Stromlieferant der Gesellschaft, aber ein guter Anfang.
Und Nachts wie zu sehen schön beleuchtet!

My friends all drive porsches ...

Der Herr, der hier durchs Lenkrad schaut ist Ferdinand Porsche, der Gründer der Porsche AG.
Zu finden ist diese Büste neben vielen anderen in Bietigheim-Bissingen an der Fassade der Villa Visconti.
Und ja, auch ein Porsche hat einen Airbag, aber wie würde das denn hier aussehen ;-)
Man kann mit einem Porsche durchaus schnell fahren, aber man muss es nicht!

23 Dezember 2007

Tutorial: How to make Fake Model Photography

Nachdem es das Bild ist, das am häuftigsten über Suchmaschienen gesucht wird will ich hier mal ein kleines How-To-Make-Fake-Model-Photography Tutorial reinstellen. Meine Beschreibung bezieht sich auf Photoshop CS, solltet Ihr was anderes verwenden müsst Ihr entsprechend umdenken. Da ich die englische Version verwende kenne ich die deutschen Begriffe ebenfalls nicht wirklich.



Öffnet das Bild Eurer Wahl und wechselt in den Quick Mask Modus. Wählt dann das Gradienten-Werkzeug (Reflected Gradient) aus. Die Farben solltet Ihr auf Schwarz (Hintergrund) und Weiss(Vordergrund) stellen.




Als nächstes markiert wie gezeigt den Bereich, der scharf bleiben soll. Wenn Ihr beim ziehen des Gradienten etwas schräg daher kommt ist das nicht so schlimm, sollte halt nicht zu stark sein.
Wechselt danach wieder aus dem Maskierungsmodus zurück in den normalen.




Wählt jetzt unter Filter -> Blur -> Lens Blur. Hier müsst Ihr ein wenig rumspielen bis Ihr die für Euer Bild passenden Einstellungen habt.



Um den Effekt des Künstlichen noch etwas zu erhöhen zieht die RGB-Kurve etwas höher (Image -> Adjustment -> Curves). Das reduziert etwas die Farben und es sieht etwas mehr danach aus, als ob alles aus Styropor gebaut wäre.


Am leichtesten lässt sich das Auge bei Bilder täuschen, die etwas von oben aufgenommen sind. Wie hier in meinem Fall vom Turm eines Münsters.

Viel Spass beim selber ausprobieren!

13 Dezember 2007

Seehunde

Diese Seehunde habe ich während einer Schiffstour durch die Husumer Bucht aufgenommen. Nein, die beiden waren nicht alleine auf ihrer Sandbank, sondern hatten durchaus noch Verstärkung durch ein paar Kollegen, aber es war jetzt auch nicht wie in Cape Cross in Namibia, wo sich gleich ca. 600.000 Tiere getummelt haben.
Wer mehr über die Tiere erfahren will, sollte mal hier reinschauen.

29 November 2007

Am schwäbischen Meer ...

... war ich dieses Jahr auch mal wieder. Genauer gesagt in Konstanz, wie ihr auf dem Bild sehen könnt. Naja, zumindest die, die das Münster erkennen und von anderen Münstern unterscheiden können. Aber nicht zu verwechseln mit Münster ;-)
Ja, auch an diesem Bild wurde etwas gedreht. Dem Himmel hab ich mit Levels ein wenig mehr Dramatik verpasst, dafür hab ich das Gebäude selbst ein wenig entsättigt.

13 November 2007

Mystic Sea

Nein, das Bild ist nich am Abend zur blauen Stunde mit Graufilter entstanden, sondern bei Dunkelheit mit Langzeitbelichtung. Ca. 1,5 Minuten bei Blende 8 (wie heißt es so schön, "Bei Nacht nimm Blende 8").
Links sieht man, dass trotz allem noch etwas Licht über den Horizont strahlt, und rechts hat leider die Beleuchtung eines Parkplatzes mit reingefunkt.

10 November 2007

Totenkulte III

Aus der Reihe Totenkulte gibt es diesmal ein Bild eines Friehofs der von den Grabmahlen her im anglikanischen Raum sein Zuhause haben könnte.
Ist in diesem Fall aber nicht ganz richtig. Ja, es ist der Friedhof einer anglikanischen Kirchengemeinde, aber das Wetter dort dürfte für die Gemeindemitglieder nicht gerade heimatlich anmuten.
Der Friedhof liegt in Puerto de la Cruz auf Teneriffa.

06 November 2007

Der alte Mann und das Meer ...

Einen Text zu diesem Fischer auf Teneriffa werde ich mir mal noch bei Gelegenheit einfallen lassen ... ;-9

31 Oktober 2007

Boje

Hier seht ihr eine Backbordtonne, die den Seegat zum Husumer Hafen markiert.
Ich fand hier den Kontrast zwischen dem leuchtenden Rot der Boje und dem blaugrauen Meer bzw. Himmel sehr schön und auch wesentlich deutlichen als bei strahlendem Sonnenschein

27 Oktober 2007

Fake Model Photography

Ich schätze mal, das werden schon viele zuhause ausprobiert haben, die eine Modelleisenbahn, oder ähnliches aus dem Modellbau zuhause haben.
So nahe rangehen, dass es wirkt wie echt, und trotzdem erkennt man halt, dass es eben doch ein Modell ist.
Hier bin ich mal den anderen Weg gegangen. Die Dachterrasse hat den Massstab 1:1, aber mit ein bisschen Unschärfe hier und etwas Farbkorrektur da wirkt es schon gleich garnicht mehr so real, obwohl ein Mensch auf dem Bild zu sehen ist.

Bei denjenigen unter Euch, die sich hierher gegooglet haben, und auf Models mit Silikonbrüsten gehofft haben möchte ich mich entschuldigen, da habt ihr Pech gehabt. Aber sollte ich mal so ein Model vor die Linse bekommen, und sie hat nichts dagegen, wird auch dieses Bild hier gezeigt.
;-)
Für alle anderen hier noch eins, wieder ohne falschen Busen, aber ich finds witzig.

Edit: hier findet Ihr eine kleine Anleitung

22 Oktober 2007

Heisser Stein

Nachdem diesen Monat nicht ganz so viel hier passiert ist, noch ein Bild von meinem Teneriffa-Mitbringsel ;-)
Nein, ich habe die Lavasteine nicht so aufeinandergeschichtet hierher transportiert. Das Steinmännchen hab ich erst in meinem Ministudio errichtet, und schmückt jetzt mein Bad.

19 Oktober 2007

Arm


Ja, eigentlich will ich hier ja nur selbst gemachte Bilder veröffentlichen, aber da es mein Blog ist, kann ich die Regeln ja auch umschmeissen wie es mir passt ;-)
Das Bild hier ist von wurde von dieser Fotografien gemacht, und zumindest der Arm und die Bearbeitung ist von mir.

25 September 2007

Über den Wolken

Hier noch einen kurzen Blick auf den Teide, der sich, zumindest wenn wir auf Meereshöhe waren, meist in denWolken versteckt hat.
Mit über 3700 Metern der höchste Berg Spaniens, auch wenn weit weg ist :-)

Und sei die Welt noch so karg ...

So, jetzt sind die 11 Tage Teneriffa auch wieder zu Ende! Schade, war so richtig erholsam.
Das Bild ist bei der Wanderung am Teide, dem Haus- und Hofvulkan von Teneriffa entstanden. Genauer gesagt an den Roques de Garcia.
Trocken, heiß, eigentlich lebensfeindlich, und trotzdem treibt diese Tajinaste Picante (Echium Auberianum) eine Blüte aus, und es werden noch mehr werden.

07 September 2007

Making of ...

Früher haben Fotograf und Modell eine Pause gebraucht. Das Modell zum Schminken, der Fotograf zum Filmnachlegen (zumindest falls er nicht genug Leute hat, die ihm den Arsch nachtragen die lästigen Arbeiten abnehmen).
Heute mit genügend großen Speicherkarten kann man lustig weiterfotografieren, während sich das Modell noch mal schnell die Nase pudert (sofern sie nichts dagegen hat).

26 August 2007

Schau mir in die Augen Kleines ...

Ok, Humphrey Bogart ist es nicht, aber wer will kann es ja mal mit Küssen probieren. Mir würde es schon reichen, zu wissen, ob es ein Teichfrosch oder Seefrosch ist. Weiss da jemand was genaueres?

15 August 2007

Wenn Marienkäfer Domino spielen ...

Nach einer Idee von Uli Stein.
Auf die Schnelle mit eigenen Bildern nachgebaut. Muss ich irgendwann mal in Ruhe mit einem besseren Hintergrund nochmal machen :-)

13 August 2007

Finger-Spitzen-Gefühl


Theoretisch ließe sich hier wieder das gleiche sagen wie schon beim vorherigen Post.
Spannung wird erzeugt, durch das was man nicht sieht.

08 August 2007

Ins rechte Licht rücken


Die bekannteste Bewegung seit der Erfindung der Strümpfe, und sie hat selbst nach all den Jahren nichts von ihrer Erotik verloren. Dieses unschuldige zurechtrücken des Strumpfes. Nichts könnte harmloser sein ...
Ein kurzes Stück Haut zwischen Strumpfband und Hüfte, das Generationen von Männer in Verzückung versetzt, zum Schwärmen bringt, die wildesten Fantasien auslöst.
Und dabei ist es egal ob es sich um Nylon handelt, oder um Seide oder vielleicht Wolle.
Die Anhaftung des Verruchten, des Verbotenen wirkt einen unwiderstehlichen Reiz aus!
Auch auf zukünftige Generationen ;-)

30 Juli 2007

... wenn am Ende die dicke Lady stirbt!

Wohl eines der bekanntesten Gebäude der Welt, und auch bislang das Gebäude, bei dem ich, beim ersten Anblick die meiste Gänsehaut bekommen habe, da mir klar geworden ist, dass ich mich gerade auf der anderen Seite der Erde befinde.
Entworfen wurde das Gebäude von dem dänischen Architekten Jørn Utzon, der sich mit der Teilnahme an der Ausschreibung für dieses Projekt das erste Mal an einem internationalen Projekt beteiligte.
Da er bei seinem Entwurf lediglich eine Skizze abgegeben hatte, stellte sich wohl erst bei Baubeginn heraus, dass die Dächer so statisch nicht machbar waren, und nach langem hin und her verliess er wohl auch eher über Nacht Australien, und das Gebäude wurde von anderen Architekten mit einigen Kompromissen fertig gestellt.
Die Kompromisse schlagen sich nach Expertenmeinung ziemlich stark in der Akustik nieder, und auch die Baukosten wurden mit 50 Millionen statt nur 3.5 Millionen Dollar dezent überzogen.

Nicht desto trotz ist es ein beeindruckendes Bauwerk, und ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch dort.

Rechts im Hintergrund, unter der Brücke, sieht man noch den Zugang zu Luna Park, einem kleinen Vergnügungspark direkt neben dem olympischen Schwimmbad.

24 Juli 2007

Heading home ...

Dieser Kopf blickt gen Kronenplatz in Bietigheim-Bissingen. Angebracht auf einer Art Türrahmen mit Blick in Richtung Altstadt. Sein Kollege, auf der anderen Seite montiert, darf über die Enzbrücke in Richtung des Geländes der Landesgartenschau 1989 schauen.

Die erste urkundliche Erwähnung findet der Stadteil Bietigheim um 789 während Bissingen erst gegen 870 das erste Mal in einer Urkunde auftaucht.

Bis zur Vereinigung sollen dann aber doch noch ein paar Jährchen ins Land gehen, das passierte nämlich erst 1975.

Neben einer bewegten Geschichte bietet die Stadt eine angenehme Atmosphäre um einfach mal einen schönen Tag zu verbringen, und auch verschiedene Museen laden zum Verbleib ein.

Ein Eis in der Eisdiele Vitale, und dann im Stadtgarten faul auf der Wiese liegen hat einfach was für sich.
Nähere Infos zur Stadt und Stadtgeschichte findet ihr auf der Homepage der Stadt. Schaut einfach mal rein. Ist durchaus eine Alternative zu Ludwigsburg.

17 Juli 2007

Watt anderes ...

Moooment mal, wird sich jetzt vielleicht der eine oder andere geneigte Betrachter / Leser sagen, das ist doch das gleiche Bild wie beim letzten Mal!
Richtig, ich habe hier lediglich den Rotanteil etwas reduziert, und dafür den Blauanteil erhöht. Und schon hat das Bild ein ähnliches Lichter- und Farbenspiel wie die Bilder dieser isländischen Fotografin hier, nur dass sie für diesen Effekt auf natürliches Licht zurückgreifen konnte.
Nehme ich zumindest mal an, da ich selber leider noch nie in Island war. Vielleicht könnte das hier mal jemand für mich verifizieren.
Und letzten Endes bleibt es natürlich das Wattenmeer vor Husum. Aber nett finde ich es trotzdem.
Und die Bilder von Rebekka Gudleifsdóttir (mir fehlen hier irgendwie die Sonderzeichen) finde ich, unabhängig ob editiert oder orginal, auch sehr schön.

15 Juli 2007

Noch Watt ...

Wenn ich mir das Bild so betrachte, weiss ich wo ich jetzt gerne wäre, und vor allem auch mit wem :-)
Aber das sollte sich ja auf jeden Fall mal wiederholen lassen, oder?

12 Juli 2007

Watt

Als Watt wird der Meeresboden bezeichnet, der während der Ebbe an den Gezeitenküsten trocken fällt. Und das zweimal am Tag. Paradebeispiel ist hier (auch im Bild zu sehen) die Nordseeküste. Es ist eine Mischung aus Sand und Schlick.
Aber mal ganz ehrlich, wenn man wirklich davor steht interessieren einen die technischen Details nicht wirklich.
Es ist einfach nur beeindruckend, dass riesige Wassermassen einfach so "verschwinden" und nach ca. 6 Stunden wiederkommen, als wäre nichts gewesen. Und so eine Wattwanderung stelle ich mir auch ganz witzig vor.
Wenn man es dann mal gebacken bekommt ... im Urlaub ... immer dieser Stress ... ;-)

29 Juni 2007

Totenkulte II

Wo ich schon mal beim Thema bin ...
Ja ich besitze genug Morbidität um mich auch Nachts auf einem Friehof herumzutreiben.
Gruselig? Nein, nicht sehr zumindest, sind ja auch alle sehr friedlich.
Blöd nur, wenn der Friedhof, trotz seines Alters, automatisch geschlossen wird, und die Tür dann ums Verrecken nicht mehr zu öffnen ist.
Dann also doch über die Friedhofsmauer klettern, denn der Schleichweg den die Oma kannte, die noch nach mir raus kam, war mir leider gänzlich unbekannt ...

Totenkulte

Das Wort Friedhof leitet sich ursprünglich vom althochdeutschen "frithof", der Bezeichung für den eingefriedeten Vorhof einer Kirche ab.
Nein, ich hab mit Gothic nichts am Hut, und ich halte auch keine schwarzen Messen oder ähnliches ab, aber es gibt fast keinen Urlaub, in dem ich nicht über einen Friedhof spaziere.
Zu unterschiedlich sind die Arten der Menschen ihre Toten zur Ruhe zu betten. In der westlichen Hemisphäre reicht das von einem kleinen, einfachen Holzkreuz bis hin zum, mal lax ausgedrückt, Einfamilienhaus. Wer Zeit und Lust hat, sollte San Michele, die Friedhofinsel von Venedig, besuchen. Dort prallen die Gegensätze sehr extrem aufeinander ...

Türen ...

" Was hinter verbotenen Türen auch steckt,
wir kennen kein Zurück, es wird von uns entdeckt."

Na, wer kennt es noch? *g*
Und ich finde es immer noch spannend, was sich wohl hinter allen möglichen Türen verstecken mag. Hier ist es nicht ganz so spannend, und nicht nur, wenn es die Türchen eines Adventkalenders sind.
Ja, das eine oder andere "Geheimnis" habe ich früher auch zu lüften gewußt. Können könnte ich es heute auch noch, aber man wird dann doch langsam etwas ruhiger (oder etwa alt????) ...
Nur einmal durfte ich einer Freundin den Anruf beim Schlüsseldienst ersparen. Das die Tür in 5 Sekunden offen war hätte mich aber nicht mehr ruhig schlafen lassen. Wenn schon ein rechtschaffender Mensch so schnell reinkommt, wie leicht muss es dann einem "Profi" fallen?
Gut, auf der anderen Seite hätte er auch nur aufräumen können, zu holen gab es nicht viel.

16 Juni 2007

Windmühle

Die Windmühle steht in Norderkoog, auf der Insel Pellworm. Wenn auch nicht mehr in Betrieb von aussen schön anzusehen, und auch in sehr gutem Zustand.
Die Insel selber läd geradezu ein zum Radeln, zumindste wenn das Wetter mitmacht. Aber mit praktisch keinem nennenswerten Straßenverkehr kann man die Radtour gut geniessen.
Ok, was man macht, wenn man nach einem halben Tag alles gesehen hat kann ich auch nicht wirklich sagen.
Vielleicht doch noch das eine oder andere Buch mitnehmen, denn ruhig ist es dort.

Storm

Die Stadt

Am grauen Strand, am grauen MeerUnd seitab liegt die Stadt;Der Nebel drückt die Dächer schwer,Und durch die Stille braust das MeerEintönig um die Stadt.
Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohn Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.
Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.

10 Juni 2007

Pusteblume


Wer kennt sie nicht, die gleichnamige Sendung mit Peter Lustig, die von 1979 - 2005 ausgestrahlt wurde. Auch die Namensänderung 1981 in Löwenzahn konnte ihr den Charme und Reiz nicht nehmen, so dass auch heute noch die Älteren gerne von der Sendung schwärmen.

Wer jetzt sagen möchte, dass die Sendung ja immer noch gezeigt wird, nur halt statt von Peter Lustig vonGuido Hammesfahr moderiert wird, hat ja eigentlich recht, aber für mich ist Pusteblume/Löwenzahn unweigerlich mit Peter Lustig verbunden. Und ganz ehrlich, ich habe bis heute noch nicht eine Sendung mit dem neuen Moderator gesehen ...

Und wie hiess es am Ende immer? Genau ...

ABSCHALTEN!

03 Juni 2007

Türen


Diese schmucke Eingangstür findes sich im zum Teil ebenso schmucken Husum in Schleswig-Holstein wieder.
Ich persönlich könnte auf eine Eingangstür mit so viel Glas verzichten, aber grundsätzlich macht sie schon was her.


Türen im allgemeinen sind ja schon eine verdammt praktische Sache. Man kann sie öffnen, man kann sie schliessen, und beides ist, solange keiner unnötig mit dem Schlüssen gespielt hat auch garnicht mal so komplex.

Sollte man meinen ...

Wer mit der Bahn reist, und da vielleicht einen älteren Zug erwischt wird da schnell eines besseren belehrt. Die Tür zwischen den Wagons bekommt noch fast jeder Vollpfosten jeder Mitreisende auf, beim Schliessen wird es da schon deutlich schwerer.
Sehr nett fände ich es im übrigen auch, wenn es so mancher Kollege schaffen würde, die Tür zu Bürotoilette zu schliessen. Die Gerüche die da entweichen sind nicht immer, na sagen wir mal so, die angenehmsten.


Und Hände waschen tut auch nicht weh ...
Also auch wenn offene Türen im allgemeinen als angenehmer empfunden werden, manchmal schadet es nicht, selbige auch wieder hinter sich zu zu machen ... :-)

29 Mai 2007

Weg

Gehst du den Weg
in der Weise
wie er dir entspricht
ist dieser Weg
der einzig wahre
ist dies dein Weg
(Wilma Eudenbach, *1959)

18 Mai 2007

Monolit


Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich.

Wie auch immer das Mahnmal gedeutet werden mag, für mich hat es nichts von einem Mahnmal, dazu ist schon die Umgebung zu unruhig.
Das Infocenter darunter ist allerdings sehr gut gemacht!

Bellevue


1994 verlegte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker den ersten Amtssitz hierher. Von 1996 bis 1998 wurde in unmittelbarer Nachbarschaft nach Plänen der Architekten Martin Gruber und Helmut Kleine-Kraneburg das Bundespräsidialamt errichtet. Roman Herzog war der einzige Bundespräsident, der von 1994 bis 1998 auch selbst im Schloss wohnte. Er soll das Schloss wegen seines schlechten technischen Zustandes und häufiger Pannen von Heizung, sanitären und elektrischen Anlagen bitter-ironisch als „Bruchbude“ bezeichnet haben.
Nachdem sich die technischen Pannen häuften, wurde eine Sanierung und grundlegende Erneuerung der technischen Ausstattung 2004–2005 durchgeführt. Während der Renovierung hatte der Bundespräsident sein Büro in das Bundespräsidialamt verlegt. Anfang Januar 2006 wurde Bellevue dem Bundespräsidenten wieder als Amtssitz übergeben. Wie sein Vorgänger Johannes Rau wohnt auch Horst Köhler nicht im Schloss Bellevue, sondern in einer Dienstvilla in Berlin-Dahlem. Die früheren Wohnräume wurden deshalb zu einem Bürotrakt für die Präsidentengattin umgebaut. (Text: Wikipedia.de)