Liebe Kinder, don't do this at home!Löwe auf einem hinuistischen Tempel-Platz in Baktapur.
Aufgenommen im November 2008, in Baktapur, Nepal
Buddha (Sanskrit, m., buddha, wörtlich „Erwachter“) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erleuchtung“ übersetzt) erfahren hat. Der historische Buddha, Siddhartha Gautama, verwendete die Bezeichnung „Buddha“ sowohl für sich selbst als auch für diejenigen, welche schon früher so wie er aus eigener Kraft, ohne fremde Anleitung, das Erwachen erlangt hatten.
Dieses Äffchen springt in Kathmandu, genauer gesagt in der buddistischen Tempelanlage Swayambhunath ("Der aus sich selbst erstandene Gott") herum. Und weil der Gute da nicht alleine ist, wird Swayambhunath auch der Affentempel genannt.
Sadhu (Sanskrit, sādhu, wörtl.: „Guter“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschiedenen hinduistischen Orden.