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31 März 2012

Vergangen ... heit






Wer kann sich noch daran erinnern? Der Palast der Republik, Erichs Lampenladen, kurz vor dem Abriss.

Aufgenommen im April 2005, in Berlin

25 September 2008

Grenzen ...

... kommen und sie gehen auch wieder. Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das hier sind die wesentlichen Reste einer Grenze die wohl wie nichts zweites die Grenze zwischen zwei Weltanschauungen der jeweiligen Regierungen repräsentiert.
Und als ich noch klein war hätte ich nicht geglaubt, dass ich den Fall dieser Grenze noch erleben werde.
Ich kann mich noch daran erinnern als ich vor dieser Mauer stand, als sie noch so hoch war, dass man nicht nur nicht drüber schauen konnte, sondern sie auch sonst nur sehr schwer überwinden konnte. Zuviele haben den Versuch mit dem Leben bezahlt, ich hatte Glück auf der "richtigen" Seite geboren zu sein.

Ich kann Anke Gröner sehr gut verstehen, dass sie mit der Kommerzialisierung diesen Teils der Geschichte ein Problem hat ...

25 März 2008

Brandenburger Tor

Auf der Westseite des Tores liegt der Platz des 18. März, an dem die Straße des 17. Juni beginnt, die den Tiergarten durchquert.
Und aufgenommen hab ich es am 25. Juli 2006! Auch schon wieder ewig her.
Und wer sich immer fragt, wie rum das Tor steht:
Ost und West lässt sich leicht an den Pferden erkennen, immer mit dem Arsch nach Westen ;-)

18 Mai 2007

Monolit


Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich.

Wie auch immer das Mahnmal gedeutet werden mag, für mich hat es nichts von einem Mahnmal, dazu ist schon die Umgebung zu unruhig.
Das Infocenter darunter ist allerdings sehr gut gemacht!

Bellevue


1994 verlegte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker den ersten Amtssitz hierher. Von 1996 bis 1998 wurde in unmittelbarer Nachbarschaft nach Plänen der Architekten Martin Gruber und Helmut Kleine-Kraneburg das Bundespräsidialamt errichtet. Roman Herzog war der einzige Bundespräsident, der von 1994 bis 1998 auch selbst im Schloss wohnte. Er soll das Schloss wegen seines schlechten technischen Zustandes und häufiger Pannen von Heizung, sanitären und elektrischen Anlagen bitter-ironisch als „Bruchbude“ bezeichnet haben.
Nachdem sich die technischen Pannen häuften, wurde eine Sanierung und grundlegende Erneuerung der technischen Ausstattung 2004–2005 durchgeführt. Während der Renovierung hatte der Bundespräsident sein Büro in das Bundespräsidialamt verlegt. Anfang Januar 2006 wurde Bellevue dem Bundespräsidenten wieder als Amtssitz übergeben. Wie sein Vorgänger Johannes Rau wohnt auch Horst Köhler nicht im Schloss Bellevue, sondern in einer Dienstvilla in Berlin-Dahlem. Die früheren Wohnräume wurden deshalb zu einem Bürotrakt für die Präsidentengattin umgebaut. (Text: Wikipedia.de)

25 März 2007

Ohne Titel

Es gibt wenige Orte, an denen ich erkennen konnte das sich vieles doch nur sehr langsam verändert, aber zumindest ein wenig ändert sich.
Das obere Bild ist in Berlin nahe des Checkpoint Charly an der Straße ausgestellt und zeigt zwei DDR-Grenzer bei der Kontrolle der sogenannten Geisterbahnhöfe. Das waren U-Bahnhöfe, die auf der Ostseite lagen, aber von westlichen U-Bahnen durchfahren wurden. Es müsste Mitte der 60er Jahre entstanden sein.
Das untere Bild wurde 2006 im gleichen Bahnhof aufgenommen.

Und ja, ich finde es richtig, dass die Bahnhöfe ihr altes Bild behalten haben, das macht einiges ihres Charmes aus!

Früher war alles besser ...

27 Oktober 2006

Ende einer Ära



Und wieder muss ein Stück Berliner Geschichte der Abrissbirne weichen. Mal sehen welches Bürogebäude dann statt dessen hier leer stehen wird ...