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23 März 2012

Vorbereitung zum Gebet


Reinlichkeit in allen Ehren, aber zur inneren Reinigung nach der äußeren noch einen guten Schluck aus dem Fluss zu nehmen ist dann doch etwas zu viel für mich.
Da muss man mehr haben als nur einen robusten Magen.

Aufgenommen im November 2008, in Kathmandu, Nepal

21 März 2012

Rot


Wäre interessant gewesen ob diese hinduistischen Tempel von innen genauso farbenfroh sind wie von aussen. Aber leider: Non-Hindu have to stay out!

Aufgenommen im November 2008, in Kathmandu, Nepal

17 März 2012

Musing in the yard



Aufgenommen im Oktober 2008, in Kathmandu, Nepal

05 Februar 2010

Affig - Teil 2

Auch dieser kleine Kerl hier hat sein Zuhause in Swayambhunath in Kathmandu.

05 März 2009

Kinder in Nepal

Nicht dass hier der Eindruck entsteht, Kinder in Nepal sind immer zwangsläufig schmutzig bis hinter die Ohren.
Nepals Kinder sind eben auch einfach nur Kinder. Mal schmutzig, mal sauber, aber ich möchte behaupten meist nicht so verwöhnt, aber so wie es sein soll immer von den Eltern geliebt.

15 Januar 2009

Buddhist

Du bist Buddhist

12 Januar 2009

Buddha

Buddha (Sanskrit, m., buddha, wörtlich „Erwachter“) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erleuchtung“ übersetzt) erfahren hat. Der historische Buddha, Siddhartha Gautama, verwendete die Bezeichnung „Buddha“ sowohl für sich selbst als auch für diejenigen, welche schon früher so wie er aus eigener Kraft, ohne fremde Anleitung, das Erwachen erlangt hatten.

In Nepal wird meist die Darstellung in Form von Buddha Shakyamuni verwandt.

29 Dezember 2008

Tierisch religiös

Dieses Äffchen springt in Kathmandu, genauer gesagt in der buddistischen Tempelanlage Swayambhunath ("Der aus sich selbst erstandene Gott") herum. Und weil der Gute da nicht alleine ist, wird Swayambhunath auch der Affentempel genannt.

19 November 2008

Körperliche Arbeit

Beeindruckend und erschreckend zu gleich, was der menschliche Körper zu leisten vermag. Diese Arbeiter tragen bis zu 100 kg schwere Lasten auf ihrem Rücken und verdienen dabei Beträge, für die bei uns niemand einen Finger krumm machen würde.
Und trotzdem habe ich auf der gesamten Reise gerade bei den Trägern das herzlichste Lachen gesehen ...