20 Dezember 2008

Lukla

Der Flughafen von Lukla (Nepal), wie man ihn aus der zweiten Reihe sieht.
500 m Rollfeld können verdammt kurz sein, wenn davor nur ein Abhang ist, und dahinter der Berg grad hoch geht ...

18 Dezember 2008

Verarbeitung

Und wenn man sich dann noch ansieht, unter welchen Bedingungen das Fleisch weiterverarbeitet wird, dann fällt einem der Verzicht noch wesentlich leichter.

15 Dezember 2008

Fleischtransport

Wenn man so sieht, wie das Fleisch, dass in den Lodges auf den Teller kommt, seinen Weg in luftige Höhen findet, wird man sehr leicht zumindest kurzzeitig zum Vegetarier.
Sonne, Wärme, Staub und Insekten. Nein, dann doch besser mal eine Weile verzichten.

11 Dezember 2008

Schmutzig, aber glücklich

Die Menschen im Himalya führen ein sehr einfaches Leben. Das können sich die meisten hier gar nicht vorstellen.
Und trotzdem sind sie fröhlich.

Während ich in Lukla im Innenhof einer Lodge gesessen habe, habe ich die vielleicht 8 jährige Enkelin des Lodgebesitzers bei der Hausarbeit (Betten ausschütteln usw.).
Plötzlich hält sie inne und beobachtet ein etwa gleichaltriges Mädchen, dass die Tochter einer der Wanderer ist.
Interessanter Weise war in ihrem Gesicht kein Neid über die Freiheiten und den zur Schau getragenen Wohlstand des Mädchens zu sehen, sondern einfach nur Neugierde.
Nach ca. einer halben Minute reisst sie sich dann los, und arbeitet weiter. Beim sortieren der Bettdecken stößt sie an ein Windspiel. Sie hält erneut inne und spielt selber noch ein bisschen daran rum, und wirkt dabei um Welten glücklicher als das andere Mädchen, das scheinbar alles hat - und damit vielleicht einfach auch nur Langeweile!

Trotzdem würde man ihr eine reine Kindheit wünschen, ohne Arbeit, aber zumindest weiss sie die Freuden zu geniessen. Alles haben muss nicht immer gut sein.

08 Dezember 2008

Tibeter

Ein tibetischer Händler auf dem Markt von Namche Bazar (3.440 m).
Wenn man jetzt bedenkt, dass die einzige Möglichkeit für ihn von Tibet aus hierherzukommen, zu Fuß über den Nangpa La (5.716 m) ist, kann einem schon schwindelig werden.
Gut, seine Waren (meist Bekleidung, manchmal Schmuck oder ähnliches) trägt ein Yak auf dem Rücken, aber allein die Strecke die er zurücklegen muss ist schon beachtlich.

04 Dezember 2008

Grün

So jetzt auch mal wieder was ausserhalb der Nepalreihe, wobei, in Nepal war er schliesslich auch mit dabei ... ;-)

Edit: Nochmal den Beschnitt geändert. Diesmal etwas knapper.

01 Dezember 2008

Sadhu

Sadhu (Sanskrit, sādhu, wörtl.: „Guter“) ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschiedenen hinduistischen Orden.

In diesem Fall aufgenommen in Pashupatinath, einer der wichtigsten hinduistischen Tempelstätten in Nepal.

27 November 2008

Yak

Der Brummi des Himalaya. Und es ist auch hier sehr ratsam abstand zu halten. Sicher kommt es vor, dass ein Yak mal den Abhang hinunterfällt, und dann auf der Speisekarte landet, aber im Regelfall wird eher der Trekker den kürzeren ziehen.

Und mal ehrlich, wer will schon auf der Speisekarte landen?

19 November 2008

Körperliche Arbeit

Beeindruckend und erschreckend zu gleich, was der menschliche Körper zu leisten vermag. Diese Arbeiter tragen bis zu 100 kg schwere Lasten auf ihrem Rücken und verdienen dabei Beträge, für die bei uns niemand einen Finger krumm machen würde.
Und trotzdem habe ich auf der gesamten Reise gerade bei den Trägern das herzlichste Lachen gesehen ...

17 November 2008

Kantega

So, die "Durststrecke" hat ein Ende.
Auf dem Bild ist links Kantega (6.783 m) und rechts Thamserku (6.623 m) zu sehen.
Beide sind im sogenannten Hinku Himal zu finden.
Die letzten 3,5 Wochen war ich dort unterwegs, und es ist beeindruckend, wenn man sich vorstellt, dass man an einer Stelle steht, wo die meisten Berge in der Heimat aufhören, und die Berge vor einem noch 3 oder 4 km weiter in die Höhe wachsen ...
In den nächsten Wochen werden hier sicher noch weitere Bilder der Gegend zu sehen sein.